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Gartz, Jochen: Magic Mushrooms Around the World. A Scientific Journey Across Cultures and Time. Foreword by Christian Rätsch. With a voluminous bibliography. 2014. 4° 134 p., 72 colored fig. Arnshaugk. Gb. 38,– €
»It is a real pleasure to see so much psychobotanical research being published.« - Terence McKenna »...this is a book everey ethnobiologist in shamanic inebriants will wish to have.« - Jonathan Ott »What a remarkable volume!« - Alexander Shulgin »This book was necessary and presents a great variety of interesting, new information about psychotropic mushrooms.« - Albert Hofmann

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Gartz, Jochen: Psychedelika historisch betrachtet. 2014. 140 S. Arnshaugk. Gb. 18,– €
Dr. Jochen Gartz erforscht seit über 30 Jahren psychoaktive Pilze in aller Welt. In den USA und in Südafrika entdeckte er bis dahin unbekannte Arten und unterzog sie eingehender wissenschaftlicher Untersuchung. Als Experte auf diesem Gebiet war er maßgeblich an einer holländischen Regierungsstudie zur Risikoabschätzung beteiligt. Seine pharmakologischen Studien verbindet er mit einer enzyklopädischen Literaturkenntnis auf seinem Gebiet. Die Quellen reichen von den Mythen der Völker über die Zeugnisse von Kräutermedizin, Geheimlehren und Schamanismus bis zur modernen Ethnobotanik, beziehen aber auch Darstellungen des Mißbrauchs durch Militär, Geheimdienste und okkulte Heilslehrer ein. In diesem Buch verbindet der Autor verschiedene historische Artikel zum Thema mit seinen Wirtschaftpatenten aus der DDR, die belegen, daß dieser Staat das weltweite Alleinstellungsmerkmal beanspruchen darf, derartige Forschungen staatlich gefördert zu haben.

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Gärtner, Georg: Alpenhelm und Zwergwacholder. Gipfelstürmer der Alpenflora. Höchststeigende Pflanzen der Alpen. Illustriert von Schiechtl, Hugo Meinhard. 2012. 120 S. Berenkamp. Gb. 16,40 €
Der Bildband enthält 51 Bildtafeln mit Darstellungen von Pflanzen des extremen Hochgebirges. Es ist nur eine Auswahl, denn etwa 150 Blütenpflanzen kommen im gesamten Alpenbogen noch über 3.000 Meter Seehöhe vor. Aber wie lange noch?

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Boas, Friedrich: Zeigerpflanzen. Umgang mit Unkräutern in der Ackerlandschaft. Nachdr. d. Ausg. 1958. 2011. 432 S., 73 Zeichn., 167 farb. Abb. Manuscriptum. Gb. 39,80 €
Zeiger- oder Indikatorpflanzen der Wildflora sind von größter praktischer Bedeutung für die landwirtschaftliche und gärtnerische Arbeit. Sie charakterisieren ihren Standort nahezu unfehlbar und geben Auskunft über den Reaktionszustand des Bodens, seine Struktur, besonders den Feinbodenanteil und den Garezustand, den Nährstoffgehalt, die Wasser- und Wärmeführung, die Entwicklungsmöglichkeiten des Bodens und seine Eignung für bestimmte Fruchtarten und Bewirtschaftungsformen.

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Eichberger, Christian/ Heiselmayer, Paul: Die Eibe (Taxus baccata L.) in Salzburg. Versuch einer Monographie. 2. Aufl. 2010. 128 S. Just, A.. Gb. 12,50 €

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Berger, Markus/ Hotz, Oliver: Die Tollkirsche - Königin der dunklen Wälder. 2008. 118 S., farb. Abb. Nachtschatten. Kt. 19,80 €
Atropa belladonna, wunderschöne Frau - sie ist der Ausdruck der dunklen Göttin im Reich der Pflanzen. Sie vermittelt zwischen der Welt des Diesseits und der Anderswelt. Wenn die Eiche der König des Lichtes ist, männlich, kraftvoll, ausdauernd und gerecht, so ist die Tollkirsche genau das Gegenteil, wohl die weiblichste aller heimischen Pflanzen, unergründbar, dem Licht abgewandt, verführerisch schön, tief in ihrem Seelenempfinden. Gross ist die Sehnsucht zurückzukehren zum Schutz der grossen, ewigen, dunklen Mutter, einzutauchen ins violette Licht der Transzendenz. Die Tollkirsche ist für den Autor die mächtigste aller Zauberpflanzen aus dem Reich der Schatten der Nacht. Sich ihrem Wesen zu nähern erfordert Erfahrung und Reife. Sie ist vollkommen ungeeignet für die Drogenjünger einer vordergründigen, technisierten Spassgesellschaft. Dem wahrhaft Suchenden kann sie jedoch wieder den Weg weisen hin zum grossen, wundervollen Reich der unendlichen Mutter Natur.

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Dietrich, Helga/ Heinrich, Wolfgang: Frühblüher um Jena. Aus der Pflanzenwelt Thüringens. 2008. 256 S. EchinoMedia. Gb. 19,90 €

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Doll, Reinhard: Die Flechten. Lichenes. Eine Einführung. 2. Aufl. 2008. 240 S. Wolf. Kt. 29,95 €

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Rüther, Peter: Frühblüher. 2008. 136 S. Wolf. Kt. 24,95 €

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Finken, Kriemhild: Rotbuche und Steineiche. Laubbäume in alten Bildern und Geschichten. 2007. 135 S., zahlr. farb. Abb. Thorbecke. Gb. 24,90 €
Bäume begleiten den Menschen seit jeher, sind wesentliche Figuren in Sagen und Märchen und Anknüpfungspunkt zahlreicher Bräuche und Volksglauben. Eine Buche von einer Linde, Eichenholz von Ahorn zu unterscheiden, war früher selbstverständlich und fällt modernen Zeitgenossen doch oft schwer. Mit wertvoll historischen Abbildungen und kurzen Texten führt dieses Buch die bekanntesten Bäume unserer Gegend, ihren Mythos und ihre Geschichte vor.

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Seyfert, Franz: Phänologie. 2. Aufl. 2007. 103 S. Wolf. Kt. 19,95 €

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Hofmann, Albert: Die Mutterkornalkaloide. Vom Mutterkorn zum LSD. Die Chemie der Mutterkornalkaloide. 2. Aufl. 2006. 218 S., 27 Abb., 50 Tab. Nachtschatten. Kt. 38,– €

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Pfeiffer, Albrecht: Der Kakao. 2. Aufl. 2006. 122 S. Wolf. Kt. 22,45 €

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Fukarek, Franz: Die Farne. 2. Aufl. 2005. 128 S. Wolf. Kt. 22,45 €

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Gartz, Jochen: Salvia Divinorum - Der Wahrsagesalbei. 2005. 80 S., Abb. Nachtschatten. Kt. 9,70 €

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Müller, Wilhelm: Dahlia, Fuchsia, Gerbera. Ein unterhaltsames Handbuch über botanische Gattungen und ihre Namenspatrone. 2005. 317 S. Manuscriptum. Gb. 7,95 €
Kaum jemand denkt bei Dahlie, Fuchsie, Zinnie oder Narzisse noch an Personen. Und doch stehen hinter zahllosen Pflanzennamen historische Persönlichkeiten und Gestalten der Mythologie. Über ihre Leistungen und Schicksale, ihr Leben und Treiben hat der Autor einen ganzen Kosmos an Informationen zusammengetragen und zu einer hochinteressanten, beziehungsreichen, belehrenden und amüsanten Kulturgeschichte in Form lebendiger biographischer Notizen verdichtet – eine Fundgrube, die Entdeckungen in oft überraschenden Zusammenhängen bietet.

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Chmelar, Jindrich: Die Weiden Europas. Gattung Salix. 4. Aufl. 2004. 144 S. Wolf. Kt. 22,45 €

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Berger, Markus: Stechapfel und Engelstrompete. Ein halluzinogenes Schwesternpaar. 2003. 200 S., farb. Abb. Nachtschatten. Kt. 19,80 €
Dieses Buch stellt eine umfassende Darstellung dieser Rausch-, Ritual- und Medizinalpflanze aus dem Reich der Datura und Brugmansia dar. Dem Leser wird nicht nur eine umfassende Beschreibung der verschiedenen Arten aus dieser reichen Pflanzenfamilie gegeben, vielmehr befasst sich dieses Buch mit allen Aspekten der Chemie, Aufzucht, Pflege und Nutzung jener Pflanzen.

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Schühly, Wolfgang: Phytochemische und biologische Untersuchung der Rinde von Zizyphus joazeiro Mart. Diss. 2000. 174 S., zahlr. Tab., 3 farb. Abb. ETH Zürich. Kt. 24,– €
Das lebhafte Interesse, das der Naturstoffchemie seit den Anfängen der chemischen Wissenschaften entgegengebracht wird, gründet sich zum einen auf die berechtigte Annahme, mit neuen Naturstoffen erfolgreich der Gesunderhaltung des Menschen einen Dienst erweisen zu können, zum anderen jedoch auch auf das Bestreben, die Fülle der Naturstoffe in ihrer physiologischen Bedeutung für die sie produzierenden Organismen zu verstehen. Die vorliegende Untersuchung der brasilianischen Heilpflanze entstand aus dem Interesse, die Rinde dieser Pflanze, welche in vielfacher Weise Verwendung in der Volksmedizin findet, phytochemisch zu charakterisieren und mittels biologisch-pharmakologischer Tests Hinweise auf mögliche Anwendungen der vorkommenden Substanzen zu geben.

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Uhlich, Holger/ Pusch, Jürgen/ Barthel, Klaus: Die Sommerwurzarten Europas. Gattung Orobanche. 1995. 235 S., 158 Abb. Wolf. Kt. 24,95 €

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Kell, Volkbert: Giftpilze und Pilzgifte. 1991. 207 S., 50 Abb., 24 farb. Fotos Wolf. Kt. 24,95 €

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Dörfelt, Heinrich: Erdsterne. Geastraceae. 2. Aufl. 1989. 124 S., 95 Abb., 2 farb. Taf. Wolf. Kt. 14,95 €
Nur etwa 50 Arten von Erdsternen sind auf der Erde bekannt. Annähernd die Hälfte von ihnen ist auch in Mitteleuropa anzutreffen; viele haben große Areale und kommen, mit Ausnahme der Antarktis, auf allen Kontinenten vor. Neben Ausführungen zur Morphologie, Anatomie, Lebensweise, Verbreitung und zur stammesgeschichtlichen Entwicklung enthält der vorliegende Band auch alle wesentlichen Etappen der Erforschungsgeschichte dieser formschönen Pilze. Ein Bestimmungsschlüssel ermöglicht die Determination aller europäischen Arten. Da manche Erdsterne nur ganz bestimmte Biotope besiedeln, können sie als Zeigerpilze für spezielle Standortverhältnisse herangezogen werden. Im Gebirge z. B. signalisieren manche Arten relativ warme Böden, im Grünland wird von anderen Arten Steppeneinfluß angezeigt. Ökologischen Aspekten wird daher besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

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